Aktien Schweiz etwas leichter - Alcon führen SMI an


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243.00 EUR 13.00 EUR 5.65 %

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DOW JONES--Mit einem kleinen Minus hat der Aktienmarkt in der Schweiz den Handel am Dienstag beendet. Die Nachrichtenlage rund um den Iran-Krieg drückte auf die Stimmung, wie Händler sagten. Nachdem zunächst Medienberichte den Mark gestützt hatten, denen zufolge die USA und der Iran kurz vor "einer Art von Arrangement" standen, belastete schließlich die Nachricht, dass die USA im Golf von Oman ein Schiff beschossen hatten, das unter panamaischer Flagge fuhr und versucht haben soll, die Blockade der US-Seestreitkräfte zu durchbrechen. Die zwischenzeitlich gesunkenen Ölpreise legten daraufhin wieder zu.

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Der SMI verlor 0,4 Prozent auf 14.575 Punkte. Bei den 20 SMI-Werten standen sich zwölf Kursverlierer und sieben -gewinner gegenüber, unverändert schloss eine Aktie. Umgesetzt wurden 18,03 (zuvor: 17,68) Millionen Aktien.

An der Spitze des SMI stand die Alcon-Aktie mit einem Plus von 4,7 Prozent. Die Zahlen des Augenheilkundespezialisten hatten überzeugt.

Partners Group wurden nicht nachhaltig von der Abstufung auf "Hold" durch die Deutsche Bank belastet. Die Titel schlossen 1,3 Prozent höher.

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Gebremst wurde der SMI von den Schwergewichten: Nestle sanken um 0,6, Novartis um 0,7 und Roche um 1,1 Prozent.

Versicherer wurden im Einklang mit dem übrigen europäischen Sektor verkauft. Swiss Life, Swiss Re und Zurich verloren bis zu 1,5 Prozent. Aus dem Handel hieß es, aus dem Sektor sei nach den guten Zahlen die Luft raus. Der Markt fürchte übergeordnet einen weiteren Anstieg der Marktzinsen in den USA und Europa, der kurzfristig eine Belastung für die Branche darstellen könnte. Swiss Re dürften zusätzlich von einem negativen Kommentar von JP Morgan belastet worden sein. Die Analysten hatten ihre Gewinnschätzungen für die kommenden beiden Jahre gesenkt und die Einstufung "Underweight" bekräftigt.

In der zweiten Reihe wurden die Zahlen des Labortechnikherstellers Tecan mit Enttäuschung aufgenommen. Die Aktie sackte um 10,3 Prozent ab.

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Daneben wurden Aryzta weiter von den enttäuschenden Zahlen belastet, die den Backwarenkonzern schon am Montag tief ins Minus gedrückt hatten. Die Aktie verlor weitere 4,8 Prozent.

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

August 11, 2026 11:55 ET (15:55 GMT)

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22.09.26 Novartis Sell Goldman Sachs Group Inc.
18.09.26 Novartis Hold Deutsche Bank AG
17.09.26 Novartis Neutral UBS AG
15.09.26 Novartis Hold Deutsche Bank AG
11.09.26 Novartis Hold Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)

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