Aktien Schweiz schwächer - Finanzwerte unter Druck


Werte in diesem Artikel
Aktien

81.80 EUR -0.65 EUR -0.79 %

126.60 EUR 0.24 EUR 0.19 %

381.50 EUR -9.60 EUR -2.45 %

962.80 EUR 4.20 EUR 0.44 %

151.65 EUR 1.65 EUR 1.1 %

700.00 EUR 10.00 EUR 1.45 %

UBS
43.28 EUR 0.56 EUR 1.31 %

612.60 EUR -2.20 EUR -0.36 %

DOW JONES--Zurückhaltung hat auch am Dienstag den Handel mit schweizerischen Aktien geprägt. Erneut wurde der am Mittwoch anstehende Zinsentscheid der US-Notenbank als Grund für die Risikoaversion der Anleger genannt. Es gilt als sicher, dass die Federal Reserve den Leitzins um 25 Basispunkte senken wird. Spannend dürften etwaige Aussagen zum weiteren geldpolitischen Kurs werden.

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Der SMI verlor 1 Prozent auf 12.019 Punkte. Bei den 21 SMI-Werten standen sich 17 Kursverlierer und vier -gewinner gegenüber. Umgesetzt wurden 17,25 (zuvor: 17,62) Millionen Aktien.

Verkauft wurde querbeet. Die Investoren trennten sich von Konjunkturzyklikern ebenso wie von defensiven Aktien. Unter den Schwergewichten im SMI gaben Nestle um 0,1 Prozent nach. Novartis und Roche verbilligten sich um je 0,8 Prozent.

Überdurchschnittlich hoch waren die Verluste im Finanzsektor. Die drei Versicherer Swiss Life, Swiss Re und Zurich verbuchten Abgaben von bis zu 3,1 Prozent. Die Aktie der UBS fiel um 2 Prozent. Marktteilnehmer erklärten die Abgaben im Sektor mit der Befürchtung einer steileren Zinsstrukturkurve als Folge der zu erwartenden Fed-Zinssenkung im aktuellen Inflationsumfeld. Dies würde zu Verlusten bei Anleihen mit langen Laufzeiten führen, die vorzugsweise von Versicherungen gehalten würden.

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Zu den wenigen Gewinnern im SMI gehörte die Logitech-Aktie. Sie stieg um 0,7 Prozent, nachdem die Analysten der UBS das Kursziel auf 100 von 91 Franken erhöht hatten.

Swisscom (-0,1%) zeigten sich unbeeindruckt davon, dass die schweizerische Wettbewerbskommission (Weko) eine Untersuchung gegen das Unternehmen eingestellt hat. Die Behörde kam zu dem Schluss, dass Swisscom im Zusammenhang mit Breitbandanbindungen zur Vernetzung von Unternehmensstandorten (sogenannten WAN-II-Anbindungen) weder unangemessene Preise erzwungen noch Handelspartner diskriminiert habe. Eine Kosten-Preis-Schere könne nicht nachgewiesen werden.

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/sha

(END) Dow Jones Newswires

September 16, 2025 11:43 ET (15:43 GMT)

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21.09.26 Nestlé Hold Deutsche Bank AG
18.09.26 Nestlé Buy Jefferies & Company Inc.
18.09.26 Nestlé Neutral JP Morgan Chase & Co.
17.09.26 Nestlé Market-Perform Bernstein Research
16.09.26 Nestlé Market-Perform Bernstein Research

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