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APA ots news: FMA-Statistik: Pensionskassen und Vorsorgekassen im Auftaktquartal von negativer Marktentwicklung beeinflusst

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Fallende Aktienmärkte lasten auf Performance - Wachstum bei

Berechtigten in der 2. Säule der Pensionsvorsorge

Wien (APA-ots) - Die Entwicklung der österreichischen Pensionskassen und

Betrieblichen

Vorsorgekassen hat im Auftaktquartal des Jahres 2026 unter den

Turbulenzen auf den weltweiten Finanzmärkten in Folge der Spannungen

im Nahen Osten gelitten. Dies geht aus den heute veröffentlichten

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Statistiken der Finanzmarktaufsicht (FMA) zur Quartalsentwicklung

hervor.

Im 1. Quartal sank das Vermögen der Pensionskassen im Vergleich

zum Vorquartal um 0,8% und stand Ende März bei 30,1 Milliarden. Die

Anzahl der Anwartschafts- und Leistungsberechtigten stieg auf rund

1,145 Millionen Personen leicht an. Die Zahl derjenigen, die eine

Pensionsleistung beziehen, wuchs auf 161.389 oder 14% der gesamten

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Berechtigten an.

Bei den Vorsorgekassen wuchs das Vermögen um 0,4% gegenüber Ende

2025, auf einen neuen Rekordstand von 23,8 Milliarden Ende März

2026. Aufgrund der stärker auf Anleihen ausgerichteten Gewichtung der

Vermögenswerte der Vorsorgekassen wirken sich Schwankungen auf den

Aktienmärkten wie im 1. Quartal bei diesen weniger aus als bei den

Pensionskassen. Die Anzahl der Anwartschaften (inklusive

Mehrfachanwartschaften bei verschiedenen BVK aufgrund von

Arbeitgeberwechseln) stieg leicht auf 11,49 Millionen.

Knapp ein Viertel der unselbständig Erwerbstätigen in Österreich

hat Anspruch auf eine Leistung aus einer Pensionskasse. Diese Zahl

hat sich in den vergangenen Jahren kaum verändert. Beiträge zu einer

Pensionskasse sind eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. In die

Betrieblichen Vorsorgekassen zahlen hingegen alle Beschäftigten im

Rahmen der "Abfertigung Neu" ein. Dies geschieht automatisch über den

Arbeitgeber, der jeden Monat 1,53% des Bruttogehalts in eine

Vorsorgekasse einzahlt.

Die Quartalsberichte zu den Pensionskassen und zu den

Betrieblichen Vorsorgekassen sind auf der Website der FMA abrufbar.

Die FMA konsolidiert diese Berichte ab sofort gemeinsam in einem

neuen, verschlankten Erscheinungsbild, das die Zahlen in einem

kompakten und übersichtlichen zweiseitigen Design darstellt. Die

Datenbasis ist dabei noch detaillierter und auch in digitaler Form

für den Download verfügbar.

Rückfragehinweis:

FMA-Mediensprecher

Boris Gröndahl

Telefon: +43 1 24959-6010 / +43 676 8824 9995

E-Mail: boris.groendahl@fma.gv.at

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