Corona-Krise: Im Ausland tätige deutsche Firmen streichen Stellen


BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der schweren Folgen der Corona-Krise sehen sich viele im Ausland tätige deutsche Firmen laut einer Umfrage gezwungen, Stellen zu streichen. 43 Prozent der deutschen Unternehmen im Ausland müssten Personal abbauen, ergab eine am Mittwoch in Berlin vorgestellte Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.

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Staatliche Unterstützungsmaßnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen, insbesondere Kurzarbeitergeld, fehlten in vielen Ländern und führen dort aller Voraussicht nach zu einer höheren Arbeitslosigkeit. Nach den aktuellsten verfügbaren Zahlen beschäftigten deutsche Firmen im Ausland laut DIHK im Jahr 2018 rund 7,9 Millionen Menschen weltweit.

Die Corona-Pandemie bleibe eine enorme Belastung für die deutsche Wirtschaft im Ausland, so der DIHK. Das Ausmaß der Krise sei gewaltig. Mehr als acht von zehn Betrieben erwarteten Umsatzeinbrüche./hoe/DP/jha

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