Deutsche Exporte in Drittstaaten sinken im Juli um 2,9 Prozent


Von Hans Bentzien

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Ausfuhren Deutschlands in Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten) sind im Juli deutlich gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis eines Frühindikators mitteilte, gingen sie gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 2,9 Prozent zurück und lagen um 1,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Der Handel mit Drittstaaten deckt knapp die Hälfte aller deutschen Exporte ab.

Werbung

Wichtigster Handelspartner für deutsche Exporteure waren erneut die USA, in die Waren im Wert von 13,7 Milliarden Euro exportiert wurden. Das waren 10,4 Prozent mehr als im Juli 2022. In die Volksrepublik China wurden Waren im Wert von 8,3 Milliarden Euro exportiert, 6,2 Prozent weniger. Die Exporte nach Großbritannien stiegen dagegen um 7,4 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro. Die Ausfuhren nach Russland verringerten sich um 30,9 Prozent auf 0,7 Milliarden Euro.

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.