DocMorris AG: EuGH-Urteil zur Werbung beim Bezug verschreibungspflichtiger Arzneimittel
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DocMorris AG / Schlagwort(e): Rechtssache Werbung
Frauenfeld, 27. Februar 2025 Medienmitteilung EuGH-Urteil zur Werbung beim Bezug verschreibungspflichtiger Arzneimittel Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die Vorlagefragen des deutschen Bundesgerichtshofs (BGH) in der Rechtssache C-517/23 / Apothekerkammer Nordrhein (AKNR) beantwortet. Der EuGH hält Preiswerbung für den Bezug verschreibungspflichtiger Arzneimittel (Rx) weiterhin für zulässig. Aus Sicht des EuGH dürfen die Mitgliedsstaaten jedoch Werbeaktionen verbieten, die Gutscheine für Folgekäufe zum Inhalt haben, insofern diese auch für nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel (OTC) eingelöst werden können. Rx-Rabattaktionen mit Gutscheinen für Gesundheits- und Pflegeprodukte (BPC) bleiben möglich. Der BGH muss jetzt in einem nächsten Schritt über die Revision der AKNR entscheiden. DocMorris wird die Chancen der Digitalisierung und des E-Rezept-Wachstums in Deutschland weiterhin nutzen. Hintergrund der Rechtssache Werbung
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DocMorris Ende der Adhoc-Mitteilung |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | DocMorris AG |
| Walzmühlestrasse 49 | |
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2092779 27.02.2025 CET/CEST
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