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IBM-Aktie bricht ein: IBM verfehlt Umsatz-Erwartungen


IBM-Aktie bricht ein: IBM verfehlt Umsatz-Erwartungen

Licht und Schatten haben die Drittquartalszahlen von International Business Machines (IBM) enthalten.

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Während das Ergebnis den Erwartungen des Marktes entsprach, lag der Umsatz unter dem Analystenkonsens.

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Im Berichtsquartal verdiente "Big Blue" netto 1,13 (Vorjahr: 1,7) Milliarden Dollar bzw 1,25 (1,89) Dollar je Aktie. Auf bereinigter Basis belief sich das Ergebnis je Aktie auf 2,52 (2,58) Dollar und traf damit genau die Konsensschätzung der Analysten. Der Umsatz stieg auf 17,62 (17,56) Milliarden Dollar. Analysten hatten den Umsatz bei 17,79 Milliarden Dollar gesehen.

IBM-Aktien sacken nach enttäuschenden Zahlen ab

Abgeschlagen am Ende des US-Leitindex Dow Jones Industrial haben sich am Donnerstag die Aktien von IBM wiedergefunden. Nach einem enttäuschenden Quartalsbericht des Technologieriesen vom Vorabend sacken sie an der NYSE 9,51 Prozent ab auf 128,39 US-Dollar. Der Börsenwertverlust betrug rund zehn Milliarden US-Dollar.

Das IT-Urgestein steigerte den Umsatz im vergangenen Quartal um 0,3 Prozent auf 17,6 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Mittel ihrer Prognosen mit etwas mehr gerechnet. Der Gewinn fiel im Jahresvergleich um ein Drittel auf 1,1 Milliarden Dollar (940 Mio Euro). Hier schlugen die Kosten der Trennung von Kyndryl mit 500 Millionen Dollar zu Buche. Hinter Kyndryl stehen die Dienstleistungen für die Entwicklung, den Betrieb und die Modernisierung von IT-Infrastrukturen. Der Geschäftsbereich soll an die Börse gebracht werden.

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Analyst Moshe Katri vom Investmenthaus Wedbush bemängelte vor allem, dass der Konzern gerade in wachstumsstarken Segmenten wie dem Cloud-Geschäft mit internetbasierter Software überraschend schwach abgeschnitten habe. Das sei "besorgniserregend". Denn die Investoren blieben deshalb skeptisch, ob IBM nach einer Trennung von Kyndryl wirklich den Umsatz wieder kräftig ankurbeln könne, so der Technologie-Analyst.

Zuversichtlicher zeigte sich Ingo Wermann von der DZ Bank: "Einige Kunden haben sich im Vorfeld der Transaktion mit Investitionen zurückgehalten", schrieb der Analyst mit Blick auf die Abspaltung von Kyndryl. Rechne man dieses Segment aus den Quartalszahlen heraus, so habe IBM den Umsatz um 2,5 Prozent gesteigert und so im Vergleich mit den Vorquartalen an Dynamik zugelegt.

ARMONK (Dow Jones) / NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: JuliusKielaitis / Shutterstock.com, Gil C / Shutterstock.com

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21.07.26 IBM Buy Jefferies & Company Inc.
08.12.25 IBM Hold Jefferies & Company Inc.
07.04.25 IBM Hold Jefferies & Company Inc.
31.03.25 IBM Hold Jefferies & Company Inc.
23.03.25 IBM Neutral JP Morgan Chase & Co.

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