Eurozone-Arbeitslosenquote steigt im April schwächer als erwartet


LUXEMBURG (Dow Jones)--Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im April trotz der schweren Folgen der Pandemie schwächer gestiegen als erwartet. Zudem wurde der Wert für April nach unten revidiert. Wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte, stieg die Arbeitslosenquote auf 7,3 Prozent, nachdem sie im März bei revidiert 7,1 Prozent (vorläufig: 7,4 Prozent) gelegen hatte. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten eine Quote von 8,0 Prozent prognostiziert.

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In der gesamten EU-27 betrug die Arbeitslosenquote 6,6 (Vormonat: 6,4) Prozent. Nach Schätzungen von Eurostat waren im April in der Eurozone 11,9 Millionen Menschen und in der gesamten EU 14,08 Millionen Menschen arbeitslos. Bei den Eurostat-Zahlen handelt es sich um saisonbereinigte Daten, die gemäß den Kriterien der International Labour Organization (ILO) ermittelt werden.

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