GNW-News: Flexibler Zugang wird zum neuen Wettbewerbsvorteil: Xometry veröffentlicht Branchenausblick 2027 für das produzierende Gewerbe


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^MÜNCHEN, Oct. 01, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Für produzierende Unternehmen wird

die flexible Nutzung von externen Kapazitäten und technischem Fachwissen zu

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einem entscheidenden Faktor. Bei den Herstellern gewinnt damit der Blick über

die eigene Fabrik hinaus stark an Bedeutung, wie eine aktuelle Branchenanalyse

der Produktionsplattform Xometry (https://xometry.eu/de/) zeigt. Der EMEA

Manufacturing Outlook 2027 (https://xometry.eu/en/manufacturing-outlook/)

basiert auf den Aussagen von 200 Managern in Deutschland und Frankreich sowie

von 150 Branchentscheidern in den USA.

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Eine zentrale Aussage der befragten Manager: Erfolgreich bleiben Firmen, die

sich handlungsfähige Alternativen sichern - und zwar lange, bevor sie diese

tatsächlich benötigen. Oscar Lovera, Chief Operations Officer bei Xometry

(https://www.linkedin.com/in/oscar-lovera1/), erklärt dies so:?Resilienz ist

eine Frage der Handlungsoptionen. Ob Zölle, geopolitische Verwerfungen oder

Engpässe: Die Marktbedingungen verändern sich ständig."

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Diese Unsicherheiten eröffnen neue Chancen auch für kleinere Hersteller. So sind

europäische Einkäufer den Angaben zufolge eher bereit, höhere Preise zu

akzeptieren, wenn sie dafür ein geringeres Risiko und mehr Verlässlichkeit

erhalten. Sie akzeptieren dann auch deutliche Aufschläge für geprüfte

Bauteilqualität oder für DFM-Unterstützung.?Der Preis spielt eine Rolle, aber

das entscheidende Kaufargument ist heute Sicherheit", sagt Marc Somsen, Vice

President Sales EMEA bei Xometry (https://www.linkedin.com/in/marc-somsen-

%E2%98%81-08b3a638/). In den USA hingegen schätzen Unternehmen solche Faktoren

weniger. Hier achten sie vor allem auf den Preis und wechseln bei Erhöhungen

schneller den Lieferanten.

Differenziert sehen die Entscheider mittlerweile den Einsatz von Künstlicher

Intelligenz (KI). So erzielen Firmen ihre höchsten Renditen aus dem KI-Einsatz

bereits vor dem eigentlichen Produktionsstart. Europäische Hersteller nutzen KI

demnach gezielt bei der Preisgestaltung, der Erstellung von Angeboten sowie bei

automatisierten DFM-Prüfungen. Damit erreichen sie nach eigener Aussage bessere

Erfolge als durch einen ungezielten, breiten Einsatz von KI. So geben

französische Manager einen ROI von 60 Prozent bei eher moderaten KI-

Investitionen an. Bei den deutschen Entscheidern lag der ROI bei 41 Prozent -

trotz regionaler Spitzeninvestionen in KI.

Die Befragung ergab zudem, dass in Europa kleinere Hersteller weniger stark

ausgelastet sind als die Branche insgesamt. Folglich bestehen beim Mittelstand

Kapazitätsreserven. Vorqualifizierte digitale Netzwerke könnten einen wichtigen

Beitrag leisten, solche brachliegenden Maschinenzeiten auszulasten. So erfüllen

Plattformen wie Xometry strenge Regulierungen nach CBAM oder dem EU AI Act.

Mittelständler können dort Aufträge generieren und ihre Maschinen besser

auslasten. Die Plattform vermittelt KI-gestützt innerhalb von Sekunden einen

Produktionsauftrag an einen geeigneten Hersteller. Kunden geben ihre

Anforderungen an Material, Technologie, Menge, aber auch an Qualitätsstandards

an. Die Suche nach geprüften Produzenten übernimmt die Maschine für sie.

Wie die Branchenanalyse von Xometry weiter ergab, fehlen in Europa Fachkräfte

für ganz bestimmte Qualifikationen. So konzentriere sich die Nachfrage auf

hochspezialisierte technische Profile wie CNC- und CAM-Programmierer. Wegen der

strukturellen Engpässe in diesen Bereichen greifen erfolgreiche Unternehmen

gezielt auf externes Spezialwissen zurück. Auch hier helfen

Produktionsplattformen.?Ob DFM-Support für komplexe Konstruktionen, garantierte

Bauteilqualität oder verlässliche Lieferzeiten - Einkäufer suchen Gewissheit",

sagt Xometry-Manager Somsen. Auf der Plattform nutzen Kunden zahlreiche KI-

gestützte Features. Diese helfen ihnen unter anderem bei Konstruktion und

Preisgestaltung.

Die wichtigsten Erkenntnisse des EMEA Manufacturing Outlook 2027:

* Der KI-Effekt greift vor allem im Upstream-Bereich. Die höchsten Renditen

erzielt der Einsatz künstlicher Intelligenz vor dem eigentlichen

Produktionsstart. Europäische Hersteller verzeichnen durch gezielte KI-

Anwendungen in der Preisgestaltung, der Angebotserstellung und der

automatisierten Fertigungsgerechtheitsprüfung (DFM) deutlich höhere Erträge

als durch reine Masseninvestitionen. Dies zeigt sich am ROI Frankreichs von

60 % bei geringen Ausgaben sowie am ROI Deutschlands von 41 %, der durch

größere strukturelle Investitionen gestützt wird.

* Die Industrie braucht Spezialisten, nicht nur Köpfe. erklärt Laden Sie hier

den vollständigen EMEA Manufacturing Outlook 2027 herunter.

* Lieferanten-Optionalität schlägt rein preisgetriebenen Einkauf. Europäische

Hersteller setzten Preiserhöhungen ebenso häufig durch wie US-Unternehmen,

erlitten jedoch deutlich seltener Auftragsverluste durch Kundenproteste (11

% in Frankreich und 17 % in Deutschland gegenüber 20 % in den USA).

Einkäufer in Europa akzeptieren Preisanpassungen eher, weil sie

Risikominimierung und Verlässlichkeit höher bewerten als das billigste

Angebot - und bereit sind, für geprüfte Qualität und DFM-Unterstützung

deutliche Aufschläge zu zahlen.

Über Xometry

Der KI-native Marktplatz von Xometry (NASDAQ: XMTR), die renommierte Industrie-

Sourcing-Plattform Thomasnet® sowie ein umfassendes Portfolio cloudbasierter

Services treiben die Digitalisierung der Fertigungsindustrie maßgeblich voran.

Xometry bietet Herstellern die entscheidenden Ressourcen für das Wachstum ihres

Geschäfts und. Weitere Informationen finden Sie unter xometry.com

(http://xometry.com), xometry.eu (http://xometry.eu)sowie auf LinkedIn

(https://www.linkedin.com/company/xometry-emea-apac/).

Medienkontakt

Lydie Balmont

Communications

+33 6 16 94 51 00

lbalmont@xometry.de (mailto:lbalmont@xometry.de)

Investorenkontakt

Shawn Milne

VP Investor Relations

240-335-8132

shawn.milne@xometry.com (mailto:shawn.milne@xometry.com)

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