Gold - Vor „game changer“!
Werbemitteilung unseres Partners
finanzen.net GmbH ist für die Inhalte dieses Artikels nicht verantwortlich

Diese Zone sollten Anlegerinnen und Anleger unbedingt auf dem Radarschirm haben! Gemeint ist die Kombination aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 4.513 USD) und dem Ende Januar etablierten Korrekturtrend (akt. bei 4.533 USD; siehe Chart). Abgerundet wird die auf diesem Niveau entstehende, neuralgische Schaltstelle durch eine weitere Trendlinie (akt. bei 4.502 USD), welche auf Quartalsbasis die Hochpunkte von 1987 und 2011 verbindet. Das Überwinden dieser Schlüsselzone wäre ein echter „game changer“, denn dann wäre die Korrektur seit dem bisherigen Allzeithoch bei 5.595 USD letztlich als trendbestätigende Flagge zu interpretieren. Lohn der Mühen wäre im Ausbruchsfall zunächst ein Anlauf auf das Aprilhoch bei 4.888 USD. Über den Tellerrand hinausgeblickt, lässt eine abgeschlossene Korrekturflagge sogar auf ein Wiedersehen mit dem o. g. Rekordhoch hoffen. Per Saldo gibt es aus charttechnischer Sicht für den Goldpreis derzeit „sehr viel zu gewinnen“. Um die Rückkehr in die Erfolgsspur indes nicht zu gefährden, sollte der Goldpreis in Zukunft nicht mehr unter das Tief von Mitte August bei 4.310 USD zurückfallen.
Gold (Daily)

5-Jahreschart Gold

Sie möchten börsentäglich kostenlose Technische Analysen zu DAX®, ausgewählten Aktien, Währungen und Rohstoffen erhalten?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise
Werbehinweise
HSBC Continental Europe S.A., Germany
Derivatives Public Distribution
Hansaallee 3
40549 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de
Ausgewählte Hebelprodukte auf Goldpreis
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Goldpreis
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen