Shell könnte wohl für US-Chemie-Assets Milliardenbetrag erhalten - Aktie kaum verändert
Shell hat Interessenbekundungen für seine US-Chemieanlagen von Exxon, LyondellBasell, Apollo und der Chemiesparte der Kuwait Petroleum Corporation erhalten.
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Das berichtet die Financial Times mit Verweis auf namentlich nicht genannte Quellen.
Der britische Energiekonzern könnte für die Anlagen, die zusammen oder getrennt verkauft werden könnten, 8 Milliarden US-Dollar erhalten, so die FT.
Vertreter von Shell, Exxon und Apollo lehnten gegenüber der FT eine Stellungnahme ab. Lyondell und die Kuwait Petroleum Corporation haben auf Anfragen nach einer Stellungnahme nicht reagiert, so die FT.
Die Shell-Aktie notiert zum Wochenstart in London zeitweise 0,04 Prozent höher bei 33,11 GBP.
DJG/DJN/uxd/sha
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