Luftfahrt-Krise

Airbus: Freiwilliger Stellenabbau reicht möglicherweise nicht - Kommen betriebsbedingte Kündigungen?


Airbus: Freiwilliger Stellenabbau reicht möglicherweise nicht - Kommen betriebsbedingte Kündigungen?

Ein Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bei Airbus wird offenbar immer unwahrscheinlicher.

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Die Antwort auf die von der Pandemie verursachte Luftfahrt-Krise könnte andere Maßnahmen als einen Stellenabbau auf freiwilliger Basis erfordern, geht aus einem Schreiben von CEO Guillaume Faury hervor, das dieser bereits am Freitag den Mitarbeitern geschickt hatte.

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Der Konzern müsse sich für eine Krise wappnen, die wahrscheinlich tiefgreifender und langwieriger ausfallen werde als frühere Szenarien dies signalisiert hätten, heißt es. Es sei unwahrscheinlich, dass freiwillige Abgänge ausreichten.

Airbus hatte Ende Juni angekündigt, die Zahl der Mitarbeiter bis zum Sommer 2021 um 15.000 zu reduzieren. Davon sind 5.000 Jobs in Frankreich und 5.100 in Deutschland betroffen. Airbus will vor allem auf Abfindungen und Frühverrentungen setzen, hat aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen.

PARIS (Dow Jones)

Bildquellen: Dr_Flash / Shutterstock.com, Bocman1973 / Shutterstock.com

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05.06.26 Airbus SE Outperform RBC Capital Markets
05.06.26 Airbus SE Hold Jefferies & Company Inc.
26.05.26 Airbus SE Overweight Barclays Capital
13.05.26 Airbus SE Buy Deutsche Bank AG
08.05.26 Airbus SE Buy Deutsche Bank AG