MÄRKTE ASIEN/Hongkong und Seoul schwach - Schanghai und Tokio im Plus
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SCHANGHAI/TOKIO (Dow Jones)--Sehr uneinheitlich haben sich die Börsen in Ostasien und Australien am Freitag präsentiert. Ein bitterer Beigeschmack wegen schwächer als erwartet ausgefallener Geschäftszahlen der US-Technologiegiganten Amazon und Apple zügelte den Appetit der Anleger. Daneben blieb das Dauerthema Inflation präsent, zumal an den Märkten weiter Unsicherheit über die Reaktion der Notenbanken vorherrscht.
Am Hongkonger Markt (-0,6%) setzte sich die jüngste Abwärtstendenz fort. Schwache Ergebniszahlen von Versicherern führten die Werte der Branche nach unten. Ping An gaben um 3,9 und China Life um 4 Prozent nach.
In Festlandchina legte der Leitindex um 0,8 Prozent zu. Der mit Liquiditätsproblemen kämpfende Immobilienkonzern Evergrande (-3,3%) hat eine weitere überfällige Zinszahlung auf eine Anleihe zahlen können. Laut IG könnte dies etwas Vertrauen zurückbringen und Zeit erkaufen für die nötige Restrukturierung, die in Form von Verkäufen von Geschäftsbereichen erfolgen könnte.
Panasonic schwach - Sony fest
Zahlen von Berichtsunternehmen standen in Tokio im Blick, wo der Nikkei-Index um 0,3 Prozent zulegte auf 28.893 Punkte. Panasonic verloren 6,2 Prozent, nachdem der Konzern einen Rückgang beim bereinigten Gewinn von 15 Prozent berichtet hatte - verursacht teilweise durch die Corona-Pandemie und höhere Materialkosten. Sony stiegen dagegen um 1,9 Prozent, nachdem das Unternehmen Umsatz- und Gewinnprognosen erhöht hatte. Zudem erwägt der Elektronikkonzern eine Partnerschaft mit Taiwan Semiconductor Manufacturing (-0,8%) beim Bau und Betrieb einer neuen Chipfabrik in Japan.
Der Kospi in Südkorea sackte um 1,3 Prozent ab, Biotechnologie-, Internet- und Elektronikwerte zogen den Index laut Händlern nach unten. Wegen Lieferkettenproblemen war der Fabrikausstoß im September den zweiten Monat in Folge rückläufig.
Tagesverlierer war der australischen Aktienmarkt, der um 1,4 Prozent nachgab. Zu den größten Verliere gehörten Bankaktien wie ANZ, Westpac, NAB und Commonwealth Bank mit Einbußen bis 2,5 Prozent. Macquarie waren vom Handel ausgesetzt wegen einer Kapitalerhöhung.
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Index (Börse) zuletzt +/- % % YTD Ende
S&P/ASX 200 (Sydney) 7.323,70 -1,4% +11,2% 07:00
Nikkei-225 (Tokio) 28.892,69 +0,3% +5,0% 08:00
Kospi (Seoul) 2.970,68 -1,3% +3,4% 08:00
Schanghai-Comp. 3.547,34 +0,8% +2,1% 09:00
Hang-Seng (Hongk.) 25.406,50 -0,6% -6,2% 10:00
Taiex (Taiwan) 16.987,41 -0,3% +15,3% 07:30
Straits-Times (Sing.) 3.217,06 +0,4% +12,7% 11:00
KLCI (Malaysia) 1.561,34 -0,4% -3,7% 11:00
BSE (Mumbai) 59.975,38 -0,0% +25,3% 12:00
DEVISEN zuletzt +/- % 00:00 Do, 9:22 % YTD
EUR/USD 1,1675 -0,1% 1,1682 1,1599 -4,4%
EUR/JPY 132,54 -0,1% 132,67 131,85 +5,1%
EUR/GBP 0,8461 -0,1% 0,8468 0,8434 -5,3%
GBP/USD 1,3798 +0,0% 1,3795 1,3752 +0,9%
USD/JPY 113,55 -0,0% 113,57 113,67 +10,0%
USD/KRW 1.168,92 -0,1% 1.169,85 1.169,27 +7,7%
USD/CNY 6,3891 -0,0% 6,3919 6,3967 -2,1%
USD/CNH 6,3834 -0,1% 6,3886 6,3942 -1,8%
USD/HKD 7,7756 -0,0% 7,7777 7,7775 +0,3%
AUD/USD 0,7544 +0,0% 0,7543 0,7518 -2,1%
NZD/USD 0,7188 -0,2% 0,7200 0,7180 +0,1%
Bitcoin
BTC/USD 60.833,76 +0,2% 60.738,51 58.955,26 +109,4%
ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 82,93 82,81 +0,1% 0,12 +75,3%
Brent/ICE 84,54 84,32 +0,3% 0,22 +66,7%
METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.797,76 1.798,91 -0,1% -1,15 -5,3%
Silber (Spot) 23,98 24,13 -0,6% -0,15 -9,1%
Platin (Spot) 1.021,16 1.022,73 -0,2% -1,57 -4,6%
Kupfer-Future 4,40 4,44 -0,8% -0,04 +24,9%
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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/raz/gos
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October 29, 2021 04:40 ET (08:40 GMT)
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| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 20.08.12 | Sony neutral | Citigroup Corp. | |
| 14.08.12 | Sony neutral | Citigroup Corp. | |
| 16.07.12 | Sony hold | Deutsche Bank AG | |
| 11.07.12 | Sony neutral | Citigroup Corp. | |
| 11.06.12 | Sony equal-weight | Morgan Stanley |