MARKT USA/Ausbleibende Lösung im Ukrainekrieg bremst Börse
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Behauptet bis etwas fester dürften die US-Börsen am Donnerstag in den Handel starten. Etwas Unterstützung kommt vom deutlich nachgebenden Ölpreis. Auf der anderen Seite bremst aber der unvermindert andauernde Ukraine-Krieg. Die von der russischen Seite bei den Verhandlungen am Dienstag signalisierte Bereitschaft zu Zugeständnissen hat sich bislang als reines Lippenbekenntnis erwiesen.
Die Ölpreise fallen derweil um gut 5 Prozent, was Inflationsängste lindert. Aus Marktsicht lasse damit auch der Druck auf die Notenbanken nach, die Zinsen aggressiv zu erhöhen, merkt Investmentmanager James Athey von Abrdn dazu an. Berichten zufolge will US-Präsident Joe Biden in Kürze die Freigabe von bis zu 1 Million Barrel Öl pro Tag aus den strategischen Reserven der USA anordnen. Die Akteure am Ölmarkt blicken allerdings auch gespannt auf die Opec+-Konferenz am Donnerstag.
Daneben muss der Markt einige Konjunkturdaten verarbeiten. Veröffentlicht werden Daten zu den persönlichen Einkommen und Ausgaben aus dem Februar, die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus der Vorwoche und der März-Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago.
Unter den Einzelwerten an der Börse geben AMD vorbörslich um 1,9 Prozent auf 117,02 Dollar nach. Barclays hat die Titel auf "Equalweight" von "Overweight" abgestuft und das Kursziel auf 115 von 148 Dollar gesenkt.
Novavax steigen um 2,5 Prozent. Der Pharmahersteller hat bei der EU beantragt, die Zulassung seines Covid-19-Impfstoffs auf Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren auszudehnen.
Ein überraschend schwaches Ergebnis und ein enttäuschender Ausblick drücken den Kurs des Softwareunternehmens Uipath um 14,7 Prozent. Auch bei Expensify (-14,4%) enttäuschte der Ausblick und überschattet damit den über den Erwartungen liegenden Umsatz.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
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(END) Dow Jones Newswires
March 31, 2022 06:26 ET (10:26 GMT)
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| 06.05.26 | AMD (Advanced Micro Devices) Buy | Jefferies & Company Inc. |
