Merck-Aktie stärker: Kooperieration mit Saturnus Bio bei seltenen Herzerkrankungen

Die deutsche Merck KGaA will mit Saturnus Bio in der Entwicklung neuartiger Wirkstoffkandidaten für Patienten mit seltenen, genetisch bedingten, krankhaften Veränderungen des Herzmuskels zusammenarbeiten.
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Merck habe sich zum Ziel gesetzt, den erheblichen Behandlungsbedarf bei seltenen Erkrankungen durch zielgerichtete Therapien zu adressieren, heißt es in einer Mitteilung des Pharmakonzerns aus Darmstadt.
Merck leistet dem Biotech-Unternehmen aus San Francisco eine Vorauszahlung von 50 Millionen Dollar zur Finanzierung der Forschungsaktivitäten und sichert sich damit auch eine Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen, wie das Unternehmen mitteilte. Vereinbart wurden darüber hinaus erfolgsabhängige Zahlungen für bestimmte Meilensteine in der präklinischen Phase. Merck hat das exklusive Recht zum Kauf von Saturnus Bio gegen eine vorab festgelegte Optionszahlung sowie zusätzliche erfolgsabhängige Kaufpreisbestandteile.
Via XETRA klettert die Merck-Aktie zeitweise um 1,62 Prozent auf 135,15 Euro.
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Bildquellen: Merck KGaA
