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TotalEnergies und BASF-Beteiligung Wintershall DEA wollen Gasfeld erschließen - TotalEnergies-Aktie fällt zurück


TotalEnergies und BASF-Beteiligung Wintershall DEA wollen Gasfeld erschließen - TotalEnergies-Aktie fällt zurück

Vor der Küste Feuerlands wollen TotalEnergies und Wintershall Dea zusammen mit dem argentinischen Partner Pan American Energy ein fünftes Gasfeld in ihrem Konzessionsgebiet Cuenca Marina Austral 1 erschließen.

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700 Millionen Dollar sollen dabei in das Projekt Fénix investiert werden, damit der fossile Brennstoff ab Anfang 2025 gefördert werden kann, wie es in einer Mitteilung von Wintershall DEA heißt.

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Geplant ist danach eine Spitzenproduktion von rund 10 Millionen Kubikmetern Gas pro Tag für Argentinien. In dem Feld soll es signifikante Gasmengen für einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren geben. Betriebsführer TotalEnergies und Wintershall DEA halten jeweils 37,5 Prozent an der Konzession, Pan American Energy die restlichen 25 Prozent.

Uganda droht Totalenergies bei Ölprojekt zu ersetzen

Uganda ist nach dem Worten von Präsident Yoweri Museveni entschlossen, für die geplante afrikanische Rohölpipeline einen neuen Partner zu finden, sollte sich der französische Ölmulti TotalEnergies einer Resolution des EU-Parlamentes beugen und aus dem 4,5 Milliarden Dollar teuren Projekt aussteigen, mit dem Öl von Feldern am Albertsee im Westen Ugandas über 900 Meilen bis an die ostafrikanische Küste in Tansania transportiert werden soll.

"Wir sollten uns daran erinnern, dass TotalEnergies mich von der Pipeline-Idee überzeugt hat; wenn sie sich entscheiden, auf das EU-Parlament zu hören, werden wir einen anderen Partner finden, mit dem wir zusammenarbeiten", sagte Museveni.

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In einer Resolution hatte das EU-Parlament vergangene Woche die internationale Gemeinschaft aufgefordert, maximalen Druck auf Uganda und Tansania auszuüben, das Projekt zu stoppen. Es gibt massive Bedenken, dass bei der Realisierung Menschenrechte verletzt und die Umwelt geschädigt wird.

Bei dem Projekt werden Fördermengen von 230.000 Barrel täglich angepeilt. Erstes Öl sollte ursprünglich bis 2025 fließen. TotalEnergies und der chinesische Konzern CNOOC betreiben es gemeinsam. Ein Sprecher des französischen Unternehmens erklärte, man halte an den Projekten in Uganda und Tansania fest.

TotalEnergies-Aktien verlieren in Paris zeitweise 0,72 Prozent auf 49,415 Euro.

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: HJBC / Shutterstock.com, HJBC / Shutterstock.com

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Datum Rating Analyst
24.09.26 TotalEnergies Outperform RBC Capital Markets
23.09.26 TotalEnergies Neutral JP Morgan Chase & Co.
21.09.26 TotalEnergies Buy UBS AG
14.09.26 TotalEnergies Buy Jefferies & Company Inc.
11.09.26 TotalEnergies Neutral Goldman Sachs Group Inc.

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