MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-


+++++ DEVISENMARKT +++++

DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 17:42 Uhr

EUR/USD 1,1638 +0,1 0,0006 1,1632 1,1631

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EUR/JPY 178,59 -0,0 -0,0200 178,6100 178,4300

EUR/CHF 0,9413 -0,1 -0,0009 0,9422 0,9418

EUR/GBP 0,8585 0,0 0,0000 0,8585 0,8583

USD/JPY 153,45 -0,1 -0,0900 153,5400 153,4100

GBP/USD 1,3551 +0,1 0,0009 1,3542 1,3549

USD/CNY 6,7076 0,0 -0,0001 6,7077 6,7077

USD/CNH 6,7066 0,0 0,0002 6,7064 6,7053

AUS/USD 0,7218 +0,0 0,0001 0,7217 0,7217

Bitcoin/USD 78.375,30 +0,1 51,76 78.323,54 78.630,11

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Mit den gestiegenen Marktzinsen machte der Dollar-Index seine Verluste wett und zeigte sich zuletzt unverändert. Die USA hätten bisher davon profitiert, dass sowohl der Dollar als auch ihre Staatsanleihen ungeachtet fiskalischer Bedenken als sichere Häfen gelten. Dies könnte sich nun aber ändern, warnte Analystin Ingvild Borgen von DNB Asset Management.

+++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

Gold 4.418,61 +0,4 18,12 4.400,49

Silber 67,67 +0,6 0,40 67,27

Platin 1.888,15 -0,4 -7,69 1.895,84

Der Goldpreis kletterte um 0,5 Prozent auf 4.416 Dollar pro Feinunze trotz gestiegener Marktzinsen. "Handelshemmnisse und geopolitische Verwerfungen können das Edelmetall stützen, da Anleger nach defensiven Vermögenswerten suchen (...)", erläuterte Analyst Naeem Aslam von Zaye Capital Markets.

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ÖL

ROHÖL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

WTI/Nymex 96,05 0,0 0,00 96,05

Brent/ICE 100,88 -0,3 -0,33 101,21

Der Preis für Brent-Öl erhöhte sich um 3,4 Prozent auf 101,21 Dollar pro Fass. Die USA und der Iran überzogen sich weiter gegenseitig mit Militärschlägen. Die USA sollen fünf iranische Tanker in der Straße von Hormus zerstört haben. Die Eskalation sei besorgniserregend, da die Lagerbestände niedrig seien und weiter sänken und es nicht so aussehe, als ob die USA in dem Konflikt Fortschritte machten, meinte John Deal, Managing Director of Capital Markets bei der Post Oak Group.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

IRAN-KRIEG

Top-Berater des Weißen Hauses haben US-Präsident Trump nach Aussage von US-Vertretern unter vier Augen auf die Möglichkeit hingewiesen, dass sich der Iran-Krieg bis zum Ende seiner Amtszeit hinziehen könnte. Diese Botschaft steht im Widerspruch zu Trumps öffentlichen Zusicherungen eines schnellen Ende des Krieges. Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio und andere haben demnach hinter verschlossenen Türen mit Trump besprochen, dass Teheran dem US-Druck unter der Blockade und anderen militärischen Taktiken weiterhin widerstehen könnte, was den Konflikt möglicherweise über den Tag der Amtseinführung im Januar 2029 hinaus verlängern könnte.

BAYER

Bayers Wirkstoff Sevabertinib hat von der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Zulassung zur Behandlung einer bestimmten Form von Lungenkrebs erhalten.

DOCMORRIS

hat die Privatplatzierung ihrer vorrangigen, unbesicherten Wandelanleihe über rund 100 Millionen Franken mit Fälligkeit im Jahr 2031 erfolgreich abgeschlossen. Die überzeichnete Emission weist einen Kupon von 1,5 Prozent sowie eine Wandlungsprämie von 32,5 Prozent auf und dient nach Angaben des Unternehmens der Bilanzoptimierung, indem die Erlöse für den Rückkauf von Wandelanleihen mit Fälligkeit 2028 genutzt werden sollen. Durch die Transaktion könne man die Finanzierungskosten senken, Laufzeiten verlängern und die potenzielle Aktienverwässerung von 7,6 auf 7,0 Millionen Aktien reduzieren, erklärte Docmorris. Das Angebot der neuen Anleihen sei bei institutionellen Investoren auf große Nachfrage gestoßen und "deutlich" überzeichnet gewesen.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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September 10, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

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