MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-
Der Goldpreis erholte sich leicht dank des etwas leichteren Dollar. Die auf hohem Niveau verharrenden Marktzinsen verinderten aber eine deutlichere Erholung. Der Preis für die Feinunze stieg um 0,2 Prozent auf 4.286 Dollar.
ROHOEL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag
WTI/Nymex 94,26 +2,0 1,85 92,41
Brent/ICE 107,4 +3,0 3,08 104,32
Berichte über neue diplomatische Bemühungen um ein Ende des Nahostkonflikts ließen den am Freitag Ölpreis nachgeben. Das Barrel Brent verbilligte sich um 2,1 Prozent auf 104,32 Dollar.
Am Montag ziehen die Ölpreise wieder deutlicher an. Beobachter verweisen auf den andauernden Iran-Krieg, dessen Ausgang immer schwieriger vorherzusehen sei. US-Präsident Donald Trump hat den jüngsten iranischen Vorschlag für einen Waffenstillstand abgelehnt.
+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++
ZOLLSTREIT USA / CHINA
ie USA und China haben nach eigenen Angaben vereinbart, die Zölle auf weniger sensible Handelsgüter im Wert von 30 Milliarden US-Dollar in beide Richtungen zu senken. Dies ist ein greifbares Ergebnis des kürzlich abgeschlossenen Gipfeltreffens zwischen dem chinesischen Staatschef Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump in Washington. Beide Seiten teilten zudem mit, man habe sich auf die Aufnahme eines bilateralen Dialogs über Künstliche Intelligenz geeinigt, der bis November beginnen soll.
DÜRR
hat ein Schuldscheindarlehen mit einem Volumen von 200 Millionen Euro begeben. Die Nachfrage der Investoren nach dem Schuldscheindarlehen sei "sehr hoch" gewesen, sodass man mit dem Erlös von 200 Millionen Euro das obere Ende des angestrebten Platzierungsvolumens erreichen konnte, hieß es. Der Betrag verteilt sich auf unterschiedliche Tranchen mit Laufzeiten von vier, sechs, sieben und acht Jahren sowie fester und variabler Verzinsung.
ERSTE GROUP
will ihre Beteiligung an der Erste Bank Polska S.A. aufstocken. Wie das Finanzinstitut am Freitagabend mitteilte, soll den Aktionären der polnischen Tochtergesellschaft ein freiwilliges Übernahmeangebot gegen eine reine Barabfindung unterbreitet werden. Ziel ist es, den bisherigen Anteil von 49 Prozent um bis zu 26 Prozentpunkte zu erhöhen. Der Angebotspreis wird voraussichtlich bei rund 713 Zloty pro Aktie liegen.
ING
Die niederländische Großbank ING will bei großen, grenzüberschreitenden Bankenfusionen als Käufer auftreten. "Grundsätzlich gibt es aus meiner Sicht in Europa nur eine Handvoll Optionen für derartige Transaktionen", sagte ING-Chef Steven van Rijswijk dem Handelsblatt. "Wenn es irgendwann dazu kommt, wollen wir der Käufer sein, und nicht das Übernahmeziel. Ich will Herr über mein eigenes Schicksal sein."
SK HYNIX
könnte seine US-Tochter Solidigm einem Agenturbericht zufolge an die Börse bringen. Das Unternehmen erwäge ein IPO, das kommendes Jahr erfolgen und rund 15 Milliarden US-Dollar einbringen könnte, berichtet Reuters. Solidigm, das auf Flash-Datenspeicher-Hardware spezialisiert ist, könnte mit bis zu 150 Milliarden Dollar bewertet werden.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
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September 28, 2026 01:32 ET (05:32 GMT)