nach Drohung

Bundeswehr soll außer Plan zwei neue Airbus-Maschinen bekommen


Bundeswehr soll außer Plan zwei neue Airbus-Maschinen bekommen

Die Luftwaffe soll in Folge der Corona-Krise kurzfristig mit zwei fabrikneuen Airbus A321 ausgestattet werden.

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Für die Maschinen seien in einer Vorlage für den Haushaltsausschuss knapp 297 Millionen Euro vorgesehen, darunter 117 Millionen für technische Details wie eine konfigurierbare Kabine, militärische Ausrüstung und 14 Einheiten für medizinische Transporte, berichtet der "Spiegel" weiter. Die Maschinen sollen nach dpa-Informationen aus dem Einzelplan 60 des Bundeshaushalts ("Allgemeine Finanzverwaltung") finanziert werden.

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Sie waren für die Lufthansa gebaut worden, die sie nun wegen der Krise nicht abnehmen kann. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte den Kauf bei Verhandlungen über den Ersatz der überalterten "Tornado"-Flotte ins Gespräch gebracht. Weil diese teils mit US-Maschinen ersetzt werden soll, hatte Airbus mit einem Stellenabbau in Deutschland gedroht.

/cn/DP/jha

BERLIN (dpa-AFX)

Bildquellen: Bocman1973 / Shutterstock.com

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