Nach Kritik von EU-Unternehmen: China verteidigt Null-Covid-Strategie


PEKING (dpa-AFX) - Angesichts von Klagen europäischer und anderer ausländischer Unternehmen in China über eine Störung der Lieferketten und des Geschäftsbetriebes durch die strengen chinesischen Corona-Maßnahmen hat die Regierung in Peking ihre Null-Covid-Politik verteidigt. Außenamtssprecher Zhao Lijian sagte am Dienstag vor der Presse in Peking, die Auswirkungen seien "begrenzt und kurzzeitig".

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"Ich denke, dass jedes Protokoll einige Kosten hat, aber verglichen mit der Sicherheit und dem Leben unserer Menschen ist es wert, diesen Preis zu zahlen." Tatsachen zeigten, dass die Null-Covid-Strategie mit der Realität in China übereinstimme. Es zeige gute Wirkung, wenn man sich die Zahl der Infektionen und der Toten anschaue.

Die Wirtschaftsdaten zeigten auch, dass China die Pandemie wirksam unter Kontrolle habe, sagte der Sprecher. So könne das Land zur Stabilität der globalen Industrie und der Lieferketten sowie zum Wachstum der Weltwirtschaft beitragen. Vertreter der EU-Handelskammer in China hatten Unberechenbarkeiten, unterbrochene Lieferketten, Transportprobleme, hohe Frachtkosten, Reisebeschränkungen und den Mangel an ausländischen Fachkräften beklagt./lw/DP/mis

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