Neue Software hilft bei Vermittlung von Rest-Impfstoff in Duisburg
Werte in diesem Artikel
DUISBURG/KÖLN (dpa-AFX) - Um übrig gebliebenen, bereits aufgetauten Biontech-Impfstoff (BioNTech (ADRs)) noch an die Leute bringen zu können, nutzt das Impfzentrum der Stadt Duisburg eine neu entwickelte Software namens "Impfbrücke". Aus einer Liste von Impfwilligen aus der jeweils priorisierten Gruppe werden dabei per Zufallsgenerator Personen ausgewählt und per SMS angeschrieben, wie Stadtsprecherin Anja Kopka am Montag berichtete. Wer das Angebot annehme, könne sich noch am selben Tag impfen lassen. "Es geht um etwa 15 Dosen am Tag." Die Erfahrungen seien gut. Zuvor hatte der "Kölner Stadt-Anzeiger" über die in Köln entwickelte Software berichtet.
"Für jede Impfdosis verschickt das Programm derzeit SMS an drei Personen gleichzeitig", sagte Manuel Hüttel von dem Software-Start-up "Lit labs" der Zeitung. "Wer zuerst zusagt, bekommt den Termin. Hat nach 30 Minuten keiner reagiert, werden drei neue Personen kontaktiert." In Duisburg sei ein Prototyp des Systems im Einsatz.
/tob/DP/stw
Ausgewählte Hebelprodukte auf BioNTech (ADRs)
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf BioNTech (ADRs)
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen