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AtlasEdge sichert sich Finanzierung von 1,2 Milliarden Euro für

weiteres Wachstum in Europa

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Böblingen (ots) -

- Die siebenjährige Finanzierung umfasst zugesagte Fremdkapitalmittel in Höhe

von 738 Millionen Euro sowie eine zusätzliche Erweiterungsoption von 500

Millionen Euro - die bislang größte Finanzierung in der Geschichte des

Unternehmens

- Die Finanzierung unterstützt den weiteren Ausbau effizienter und nachhaltiger

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Rechenzentren in Europas wachstumsstarken digitalen Märkten der nächsten

Generation

- Die Finanzierung wird von einem Konsortium führender internationaler

Kreditgeber getragen

AtlasEdge, ein führender europäischer Anbieter von Rechenzentren, hat sich eine

Finanzierung in Höhe von 1,2 Milliarden Euro gesichert - die größte in der

Unternehmensgeschichte. Mit den zusätzlichen Mitteln will AtlasEdge seine

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Expansion in Europas wachstumsstarken digitalen Märkten der nächsten Generation

weiter vorantreiben.

Die siebenjährige Finanzierung wird von einem Konsortium bestehender und neuer

führender Finanzinstitute getragen, darunter ABN Amro, Alpha, BBVA, Goldman

Sachs, ING, Investec, KfW, Mizuho, MUFG, National Westminster Bank Plc, NordLB,

Rabobank und UniCredit Bank AG. Die Finanzierung unterstreicht das große

Vertrauen der Kreditgeber in die Wachstumsstrategie von AtlasEdge.

Die Finanzierung ermöglicht es AtlasEdge, das eigene Investitionsprogramm

konsequent umzusetzen und neue effiziente sowie nachhaltige

Rechenzentrumskapazitäten in einigen der am schnellsten wachsenden digitalen

Märkte Europas bereitzustellen. Dazu zählen unter anderem Projekte in

Deutschland, Österreich und auf der Iberischen Halbinsel.

"Diese Finanzierung von 1,2 Milliarden Euro ist ein wichtiger Meilenstein für

AtlasEdge und ein starkes Zeichen des Vertrauens in unsere Strategie, unser

Portfolio und unser verantwortungsbewusstes und kapitaleffizientes Wachstum",

sagt Jonathan Hoo, CFO von AtlasEdge. "Das große Interesse bestehender und

neuer Finanzierungspartner bestätigt die Stärke unseres Geschäftsmodells. Die

Finanzierung gibt uns die Möglichkeit, Investitionen in unseren Kernmärkten

gezielt und verantwortungsvoll weiter auszubauen."

"Europa befindet sich in einer neuen Phase des Ausbaus digitaler Infrastruktur",

ergänzt Tesh Durvasula, CEO von AtlasEdge. "Die Nachfrage von Hyperscalern,

öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen wächst weiterhin stark. Mit dieser

Finanzierung können wir gezielt in die Märkte investieren, in denen der Bedarf

am größten ist, und damit unseren Kunden die benötigten Kapazitäten zum

richtigen Zeitpunkt bereitstellen. Sie unterstreicht unseren Anspruch, den

Ausbau digitaler Infrastruktur in Europa aktiv mitzugestalten."

Die Finanzierung baut auf der bisherigen Erfolgsbilanz von AtlasEdge auf. Dazu

zählen die Finanzierung über 725 Millionen Euro aus dem Jahr 2022 sowie die im

vergangenen Jahr abgeschlossene Finanzierung über 253 Millionen Euro für den

Campus in Lissabon. Gleichzeitig spiegelt die Transaktion die strategische

Weiterentwicklung des Unternehmens wider: weg von einer breiten

Standortverteilung hin zu einem stärkeren Fokus auf größere, skalierbare

Standorte in wachstumsstarken Märkten. Erst kürzlich hatte AtlasEdge neun

Rechenzentren veräußert, um Investitionen gezielt auf größere, skalierbare

Standorte zu konzentrieren.

Berater

- Ropes & Gray LLP - Rechtsberater von AtlasEdge Data Centres

- Gibson Dunn LLP - Rechtsberater der Kreditgeber

- Hogan Lovells LLP - Berater für die rechtliche Due Diligence

- Deloitte LLP - Berater für finanzielle und steuerliche Due Diligence der

Kreditgeber

- Arthur D. Little Austria GmbH - Berater für kommerzielle und technische Due

Diligence der Kreditgeber

Über AtlasEdge

AtlasEdge konzipiert, baut und betreibt hochsichere, skalierbare Rechenzentren

an 14 strategischen Standorten in Europa. Als Joint Venture von Liberty Global

und DigitalBridge erschließt AtlasEdge wachsende Märkte der nächsten Generation

- darunter Deutschland und europäische Städte wie Lissabon, Wien, Barcelona,

Madrid und Brüssel.

Die bewährte Bauweise von AtlasEdge ermöglicht schnelle Bereitstellungen, um der

Kundennachfrage gerecht zu werden. AtlasEdge entwickelt zudem große Campus

Standorte und plant, bis Ende 2026 über 500 MW leistungsfähige Infrastruktur in

seiner Powered Landbank zu realisieren.

Seit 2021 setzen Kunden bei AtlasEdge KI, Cloud und geschäftskritische Workloads

in den vollständig redundanten (2N) Rechenzentren ein - wahlweise mit Liquid to

Chip oder luftgekühlten Lösungen. Alle Neubauten werden zu 100 % mit

erneuerbarer Energie betrieben. Zusätzlich begleiten die AtlasEdge Steuer-,

Rechts- und Standortteams Unternehmen beim Markteintritt in neue europäische

Regionen und unterstützen sie dabei, regulatorische, kommerzielle und technische

Anforderungen sicher und effizient zu meistern.

Weitere Informationen stehen hier bereit: https://atlasedge.com

Pressekontakt:

AtlasEdge (Unternehmen)

Duncan White, Corporate Communications

Tel.: +44 (0)7970 974832

E-Mail: mailto:duncan.white@atlasedge.com

Web: https://atlasedge.com/

HBI GmbH (PR-Agentur)

Christian Fabricius / Yannick Tencha

Tel.: +49 (0) 89 99 38 87 -31/-71

E-Mail: mailto:atlasedge@hbi.de

Web: https://www.hbi.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182202/6285538

OTS: AtlasEdge

Information


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