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Analysten äußern sich zu Rheinmetall und RENK, aber lassen HENSOLDT außen vor - So reagieren die Aktien


Analysten äußern sich zu Rheinmetall und RENK, aber lassen HENSOLDT außen vor - So reagieren die Aktien

Rüstungsaktien gehören weiter zu den Anlegerlieblingen. Doch nicht alle Branchenvertreter bekommen von Analysten neue Kursziele verpasst.

Werte in diesem Artikel
Aktien

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• Rheinmetall profitiert von positiver DZ-Bank-Analyse und NATO-Ausgabenplänen
• RENK erhält gleich zwei Kurszielanhebungen durch Deutsche Bank und Berenberg
• HENSOLDT bleibt ohne konkrete Analystenimpulse

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Aktien von Rheinmetall, RENK und HENSOLDT zeigten sich am Mittwoch letztlich uneinheitlich. Während die Titel des Branchenprimus Rheinmetall auf XETRA zum Handelsschluss 1,31 Prozent auf 1.777 Euro zulegen, ging es für RENK leichte 0,7 Prozent aufwärts auf 71,63 Euro und HENSOLDT-Aktien gaben zur Wochenmitte derweil um 0,95 Prozent auf 99,35 Euro nach.

DZ Bank lobt die Rheinmetall-Aussichten

Dabei wirkt insbesondere bei Rheinmetall offenbar eine Analystenstimme nach: Die DZ Bank hat die Einstufung für die Aktie auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 1.985 Euro belassen. Dabei verwiesen die Experten insbesondere auf das neue NATO-Ziel für die Verteidigungsausgaben. Damit seien die Weichen für stark steigende Ausgaben in diesem Bereich gestellt, so DZ-Bank-Analyst Holger Schmidt in einer Branchenstudie.

Europäische Rüstungskonzerne sieht der Experte dabei als besonders wahrscheinliche Profiteure, denn die europäischen Nato-Staaten hätten bei den Ausrüstungsinvestitionen gespart und müssten jetzt Versäumtes zügig nachholen, betont er. Zudem müssten die an die Ukraine gelieferten Bestände wieder aufgefüllt werden. Dabei nannte er explizit Rheinmetall mit seinem breiten Portfolio etwa an Waffen, Munition, Luftabwehr und Raketen als einen möglichen Hauptauftragnehmer.

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Auch RENK im Analystenfokus

Konkrete Aussagen in Richtung RENK oder HENSOLDT machte der Marktexperte zwar nicht, dafür meldeten sich andere Analysten zu Wort: Die Deutsche Bank Research hat das Kursziel für RENK vor Zahlen für das zweite Quartal von 64 auf 73 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Auftragseingang dürfte immer noch sehr hoch sein, aber unter dem Vorjahreszeitraum liegen, heißt es in einer Studie.

Die Privatbank Berenberg hat unterdessen das Kursziel für RENK ebenfalls angehoben - von 72 auf 84 Euro. Die Einstufung bleibt auf "Buy". Die Dynamik nehme zu, schrieb George McWhirter in seinem am Dienstag vorliegenden Kommentar zum Panzergetriebe-Hersteller.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Postmodern Studio / Shutterstock.com, HENSOLDT

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09:01 Rheinmetall Buy Jefferies & Company Inc.
08.07.26 Rheinmetall Outperform Bernstein Research
08.07.26 Rheinmetall Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
07.07.26 Rheinmetall Buy UBS AG
03.07.26 Rheinmetall Buy Deutsche Bank AG