Preise bestehender Häuser in den USA erreichen im Mai Rekordhoch


Der Medianpreis für bestehende Eigenheime in den USA hat im Mai erstmals 350.000 US-Dollar erreicht. Nach Mitteilung der National Association of Realtors (NAR), stieg der Preis exakt auf 350.000 Dollar und lag damit um 23,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Laut NAR führten ein Mangel an bestehenden Häusern und niedrige Zinssätze im Frühjahr zu zweistelligen monatlichen Preissteigerungsraten. Der starke Preisanstieg habe mehr Käufer zurückgehalten und so zum vierten Monat mit rückläufigen Verkaufszahlen in Folge bei Eigenheimen beigetragen.

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Die Zahl der Verkäufe bestehender Häuser fiel im Mai um 0,9 Prozent gegenüber April auf eine saisonbereinigte Jahresrate von 5,8 Millionen. Zum Vorjahr stiegen die Verkäufe um 44,6 Prozent. Im Vorjahreszeitraum hatten die coronabedingten Lockdowns zu einem Rückgang bei den Hausverkäufen geführt.

Von Nicole Friedman

NEW YORK (Dow Jones)

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