Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zur Regulierung Künstlicher Intelligenz


FRANKFURT (dpa-AFX) - Die "Frankfurter Rundschau" zur Regulierung Künstlicher Intelligenz:

"Die KI-Giganten OpenAI, Anthropic und Grok bei SpaceX müssen erst noch beweisen, wie ernst es ihnen damit ist, Künstliche Intelligenz weniger schnell zu entwickeln und zu regulieren. Denn bisher fanden die Konzernchefs Sam Altman, Dario Amodei und Elon Musk derlei Einschränkungen geschäftsschädigend. Doch auch wenn sie vor allem um ihre Geschäfte und Gewinne bangen und sich weniger um die Sicherheit aller sorgen, sollte man sie nun beim Wort nehmen. Schließlich benötigt es ein breites Bündnis, um US-Präsident Donald Trump umzustimmen, damit er sich endlich der EU, China und anderen Ländern anschließt und Künstliche Intelligenz reguliert, statt der Technologie freien Lauf zu lassen. Denn die immensen Gefahren der KI und ihre in Teilen zerstörerische Kraft für Menschen, Firmen und ganze Staaten kann niemand mehr ignorieren, nachdem die Technologie jüngst in einigen Fällen außer Kontrolle geraten ist. Dies könnte den Weg frei machen, um die KI weltweit zu regulieren."/yyzz/DP/men

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.