Reisebeschränkungen im Fokus

Ryanair-Aktie knickt ein: Ryanairs Geschäft bricht im Dezember noch stärker ein


Ryanair-Aktie knickt ein: Ryanairs Geschäft bricht im Dezember noch stärker ein

Die verschärften Reisebeschränkungen in der Corona-Pandemie haben dem Billigflieger Ryanair das Geschäft im Dezember noch stärker verhagelt als in den Monaten zuvor.

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Im abgelaufenen Monat zählte das irische Unternehmen 1,9 Millionen Fluggäste und damit 83 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie es am Dienstag in Dublin mitteilte. Damit fiel der Einbruch so stark aus wie seit dem faktischen Reisestopp im April, Mai und Juni nicht mehr. Im November hatte der Rückgang schon 82 Prozent erreicht.

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Im gesamten Jahr 2020 beförderte Ryanair 52,1 Millionen Fluggäste und damit 66 Prozent weniger als 2019. In den Sommermonaten hatte sich das Geschäft zunächst ein gutes Stück weit erholt, bevor es seit September zunehmend wieder abwärts ging. Wie andere Fluggesellschaften haben die Iren ihr Angebot für den Winter drastisch zusammengestrichen. Im Dezember führte Ryanair den Angaben zufolge nur 22 Prozent der sonst üblichen Flüge durch. Dabei waren die Maschinen im Schnitt zu 73 Prozent gefüllt.

Die Ryanair-Aktie sackt am Dienstag in London zuletzt um 6,63 Prozent auf 15,08 Euro ab.

/stw/jha/

DUBLIN (dpa-AFX)

Bildquellen: pio3 / Shutterstock.com

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08:26 Ryanair Overweight Barclays Capital
07.07.26 Ryanair Outperform Bernstein Research
06.07.26 Ryanair Neutral Goldman Sachs Group Inc.
06.07.26 Ryanair Outperform Bernstein Research
30.06.26 Ryanair Overweight JP Morgan Chase & Co.