RKI: Grippeerkrankungen nehmen weiter ab


BERLIN (dpa-AFX) - Die Zahl der Grippeerkrankungen in Deutschland geht weiter zurück. Auch bei RSV-bedingten Atemwegserkrankungen (Respiratorisches Synzytial-Virus) deutet sich ein Rückgang an, wie aus einem Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochabend hervorgeht. "Sowohl die Grippewelle als auch die RSV-Welle halten jedoch laut RKI-Definition an." Der Bericht bezieht sich auf die Woche bis zum 3. März. Grippeerkrankungen betreffen den Expertenangaben zufolge weiterhin alle Altersgruppen. Von einer Krankenhauseinweisung mit RSV seien vor allem Kleinkinder betroffen.

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Insgesamt erkrankten vergangene Woche etwas mehr Menschen an einer akuten Atemwegserkrankung als in der Woche zuvor. Die Werte bei Kindern und jungen Erwachsenen sind laut RKI gestiegen, die bei über 35-Jährigen gesunken. Dem Bericht zufolge sind derzeit Erkältungsviren und neben SARS-CoV-2 auch andere saisonale Coronaviren im Umlauf. Die Fachleute gehen für vergangene Woche von 5,6 Millionen akuten Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung aus, unabhängig von einem Arztbesuch. In der Vorwoche wurden 5,3 Millionen gemeldet.

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