Rückgang der US-Erstanträge schwächer als erwartet
Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 24. April schwächer gesunken als erwartet, während der Wert der Vorwoche nach oben revidiert wurde. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl der Anträge auf saisonbereinigter Basis um 13.000 auf 553.000, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 528.000 vorhergesagt.
Für die Vorwoche wurde der Wert zudem nach oben revidiert, auf 566.000 von ursprünglich 547.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt verringerte sich gegenüber der Vorwoche um 44.000 auf 611.750. Das ist der niedrigste Stand seit der Woche zum 14. März 2020.
In der Woche zum 17. April erhielten 3,66 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 9.000.
WASHINGTON (Dow Jones)