TABELLE/Statistische Landesämter melden etwas geringeren Preisanstieg


DOW JONES--Der Inflationsdruck in Deutschland könnte im April etwas weniger stark als erwartet zugenommen haben. Die Statistischen Ämter von sechs Bundesländern melden einen monatlichen Anstieg der Verbraucherpreise um 0,4 bis 0,6 Prozent und eine Veränderung der Jahresteuerungsrate zwischen minus 0,1 und plus 0,1 Prozentpunkt. Für Gesamtdeutschland erwarten Volkswirte bisher, dass die Verbraucherpreise um 0,6 Prozent auf Monats- und 2,9 (2,7) Prozent auf Jahressicht gestiegen sind. Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht die Daten um 14.00 Uhr.

Werbung

===

April März

Bayern +0,5% gg Vm +1,2% gg Vm

+2,9% gg Vj +2,8% gg Vj

Baden-Württemberg +0,6% gg Vm +0,9% gg Vm

+2,6% gg Vj +2,5% gg Vj

Sachsen +0,6% gg Vm +1,1% gg Vm

+2,9% gg Vj +2,8% gg Vj

Hessen +0,4% gg Vm +1,1% gg Vm

+2,8% gg Vj +2,9% gg Vj

Nordrhein-Westfalen +0,4% gg Vm +1,2% gg Vm

+2,7% gg Vj +2,7% gg Vj

Brandenburg +0,6% gg Vm +1,1% gg Vm

Werbung

+2,9% gg Vj +2,8% gg Vj

---------------------------------------------------------

Deutschland +0,6% gg Vm* +1,1% gg Vm

(14.00 Uhr) +2,9% gg Vj* +2,7% gg Vj

*Prognose

===

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/hab/sha

(END) Dow Jones Newswires

April 29, 2026 04:13 ET (08:13 GMT)

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.