ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik


Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

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Trump sieht keine Notwendigkeit für KI-Leitplanken

US-Präsident Donald Trump hat die Notwendigkeit strengerer bundesstaatlicher Regulierungen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz trotz Warnungen aus der Branche selbst zurückgewiesen. "Die einzige Kontrolle oder 'Leitplanken', die KI braucht, ist ein STARKER UND KLUGER (hoher IQ!) PRÄSIDENT, und die USA haben das in Hülle und Fülle!", schrieb Trump am Montag auf Truth Social. "Es gibt eine KRANKE Verschwörung gegen KI und Rechenzentren, und der Einzige, der sich darüber freut, ist China."

EU stellt Donnerstag Pläne zum Jugendschutz auf Social Media vor

Die Europäische Union wird in dieser Woche einen sogenannten "Kids Act" zur Begrenzung negativer Auswirkungen der sozialen Medien auf Kinder vorstellen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die EU-Technologie-Aufseherin Henna Virkkunen werden die Pläne am Donnerstag erläutern, wie Kommissionssprecher Olof Gill am Montag mitteilte. Von der Leyen hatte im Juli erklärt, dass die Kommission nach der Sommerpause einen Vorschlag auf EU-Ebene zu sozialen Medien vorlegen werde. In einem Beitrag auf X Anfang des Monats kündigte sie an, das Thema werde in ihre Rede zur Lage der Europäischen Union am Mittwoch aufgenommen.

KI-Sicherheitsvorkehrungen bedeuten nicht Ende des Investitionsbooms

Die Einführung neuer Sicherheitsvorkehrungen, die die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) verlangsamen, bedeute nicht zwangsläufig das Ende des KI-getriebenen Investitionsbooms, schreiben die Analysten der UBS. Die zunehmende Verbreitung von KI-Modellen werde die Nachfrage nach Rechenleistung weiter antreiben, schreiben sie. Die UBS hält an ihrer Prognose für KI-Investitionen von 1,2 Billionen US-Dollar im Jahr 2027 fest, was einem Anstieg von 33 Prozent gegenüber 2026 entspreche. Weltweit fallen KI-bezogene Aktien stark. ASML - das wertvollste Unternehmen Europas - fällt um 6 Prozent, während der französische Halbleitermaterialhersteller Soitec um 14 Prozent einbricht. In den USA fallen die Nasdaq-Futures um 1,8 Prozent.

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Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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(END) Dow Jones Newswires

September 14, 2026 13:00 ET (17:00 GMT)

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