US-Erzeugerpreise steigen im Januar stärker als erwartet


WASHINGTON (Dow Jones)--Der hohe Preisdruck auf der Ebene der US-Produzenten hat im Januar angehalten. Die Erzeugerpreise stiegen um 1,0 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einem Plus von 0,5 Prozent gerechnet. Im Dezember waren die Preise um 0,4 Prozent und im November um 0,9 Prozent gestiegen.

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Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, erhöhten sich die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat um 0,8 Prozent. Ökonomen hatten lediglich einen Anstieg von 0,4 Prozent prognostiziert.

Auf Jahressicht lagen die Erzeugerpreise um 9,7 Prozent höher, für die Kernrate wurde ein Plus von 6,9 Prozent gemeldet. Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

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