USA: Hauspreise steigen trotz Corona-Krise - Case-Shiller-Index


NEW YORK (dpa-AFX) - Auf dem US-Immobilienmarkt halten sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie bisher offenbar in Grenzen. Im März nahm der Preisanstieg trotz beginnender Einschränkungen des öffentlichen Lebens Fahrt auf. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Hauspreise in 20 großen Metropolregionen um 3,9 Prozent, nach 3,5 Prozent im Vormonat, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Analysten hatten im Schnitt einen Zuwachs um 3,4 Prozent erwartet.

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Im Monatsvergleich stiegen die Preise im März um 0,5 Prozent. Auch hier wurden die Erwartungen übertroffen. Der Häusermarkt zeige sich trotz Corona-Krise bemerkenswert stabil, kommentierte Craig Lazzara von S&P die Resultate. Allerdings könnten sich im nächsten Berichtsmonat April stärkere Auswirkungen ergeben, schränkte der Experte ein. Im April standen große Teil der US-Wirtschaft wegen der Corona-Einschränkungen still./bgf/jsl/he

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