USA: Konsumklima der Uni Michigan bricht stark ein


MICHIGAN (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat die Stimmung der US-Verbraucher im April massiv belastet. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima fiel gegenüber dem Vormonat um 17,3 Punkte auf 68,0 Zähler, wie die Universität am Freitag auf Basis einer zweiten Schätzung mitteilte. In einer ersten Schätzung war ein etwas stärkerer Rückgang ermittelt worden. Besonders stark trübte sich die Lageeinschätzung der Verbraucher ein, wohingegen die Zukunftsaussichten schwächer nachgaben.

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Der Indikator der Uni Michigan ist ein Maß für das Kaufverhalten der amerikanischen Verbraucher. Er basiert auf einer telefonischen Umfrage unter rund 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen.

Die Daten im Überblick:

^ April Prognose Erstschätzung März

Konsumklima 71,8 68,0 71,0 89,1°

(in Punkten)

/bgf/jsl/he

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