USA: Verkäufe bestehender Häuser fallen stärker als erwartet


WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Häusermarkt hat sich im Februar von hohem Niveau aus etwas abgekühlt. Die Verkäufe bestehender Häuser fielen im Monatsvergleich um 6,6 Prozent zurück, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Montag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Rückgang um lediglich 2,9 Prozent erwartet.

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Auf das Jahr hochgerechnet fiel die Zahl der verkauften Häuser auf 6,22 Millionen. NAR-Chefökonom Lawrence Yun führte den Rückgang auch auf die geringen Bestände an Immobilien zurück - ein Zeichen für eine hohe Nachfrage. Verglichen mit einem Jahr zuvor stiegen die Bestandsverkäufe um 9,1 Prozent.

Der US-Häusermarkt entwickelt sich schon seit längerem und trotz Corona-Krise äußerst robust. Ein Grund ist die hohe Nachfrage nach Wohnraum, unter anderem wegen der zunehmenden Bedeutung von Heimarbeit in der Pandemie./bgf/jkr/he

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