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Deutsche Bank: Personalveränderungen während des schwachen Fusionsgeschäfts


Deutsche Bank: Personalveränderungen während des schwachen Fusionsgeschäfts

Das deutsche Geldhaus hat die vergangenen Monate dazu genutzt, um Personal von anderen Geldinstituten abzuwerben. Besonders das Investmentbanking soll wachsen. Andere Bereiche werden hingegen abgebaut.

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• Neues Personal in der Investmentbank
• Massenentlassungen im Back-Office
• Personalveränderungen im ganzen Bankensektor

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Personalumbau in der Investmentbank, Entlassungen im Back-Office

Die Deutsche Bank hat seit Anfang 2023 fast 50 Branchen- und Produktexperten eingestellt, um das Wachstum der strategischen Erträge zu steigern, wenn sich der Markt erholt, so der Leiter des Firmenkundengeschäfts und der Investmentbank bei der Deutschen Bank, Fabrizio Campelli, gegenüber dem Finanznachrichtendienst Bloomberg.

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing möchte in die weniger Kapitalbindenden Einheiten des Hauses, wie einige Bereiche des Investmentbankings, investieren. Dazu gehört etwa die Beratung im M&A-Geschäft, sowie die von Börsengängen. Die Hoffnungen liegen dabei auf einem baldigen Ende der Flaute bei den Fusionen und Übernahmen.

Die Menge neuer Mitarbeiter in diesen Bereichen soll die Entlassungen in anderen ausgleichen. Prozesse, die zukünftig weitestgehend automatisiert werden sollen, aber derzeit noch von Mitarbeitern betreut werden, führen zu etwa 800 Stellenabbauten von höherrangigen Angestellten der Bank. Dazu erklärte Finanzvorstand James von Moltke auf der vergangenen Hauptversammlung, dass man in Zukunft genau auf das Verhältnis bestimmter Einnahmen zum dafür aufgewendeten Eigenkapital schaue.

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Stellenstreichungen: Nicht nur Deutsche Bank betroffen

Bereits seit einigen Monaten ist immer wieder von großen Kündigungswellen in der Bankenlandschaft zu lesen. Einige Banken rechnen schon seit längerer Zeit mit höheren Personalabbauten wegen anstehender Kostensenkungen und schwächelnder Einnahmen im Investmentbanking. Öffentlich wurden dazu entsprechende Maßnahmen etwa bei Goldman Sachs, Morgan Stanley und der Bank of New York Mellon.

Wegen einer Vielzahl von Einstellungen während der letzten Jahre und einer Zurückhaltung vor Kündigungen zu Corona-Zeiten fallen die Entlassungen jetzt stärker aus, so beschreibt es Lee Thacker, Inhaber der Headhunting Firma Silvermine Partners gegenüber der Financial Times.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: TK Kurikawa / Shutterstock.com, Martynova Anna / Shutterstock.com

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08.09.26 Deutsche Bank Overweight JP Morgan Chase & Co.
07.09.26 Deutsche Bank Buy Warburg Research
02.09.26 Deutsche Bank Buy Goldman Sachs Group Inc.
07.08.26 Deutsche Bank Neutral Goldman Sachs Group Inc.
05.08.26 Deutsche Bank Buy Warburg Research

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