Vertrag mit Wafer-Hersteller

Infineon verbreitert Lieferantenbasis für Siliziumkarbid mit Showa Denko - Infineon-Aktie gibt nach


Infineon verbreitert Lieferantenbasis für Siliziumkarbid mit Showa Denko - Infineon-Aktie gibt nach

Angesichts wachsender Nachfrage nach Chips auf Basis von Siliziumkarbid hat Infineon Technologies mit dem japanischen Wafer-Hersteller Showa Denko einen Liefervertrag über ein umfassendes Spektrum an Siliziumkarbid-Material für eine Laufzeit von zunächst zwei Jahren geschlossen.

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Damit will der Chip-Konzern aus dem Speckgürtel von München seine Lieferfähigkeit absichern, wie es in einer Mitteilung heißt. Darüber hinaus plant Infineon, mit Showa Denko bei der strategischen Entwicklung des Materials zusammenzuarbeiten, um die Qualität zu verbessern und gleichzeitig die Kosten zu senken.

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Auf Basis von Siliziumkarbid werden sehr effiziente und robuste Leistungshalbleiter hergestellt, die etwa in der Photovoltaik, der industriellen Stromversorgung und bei der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen.

Infineon rechnet damit, dass der Markt für SiC-basierte Halbleiter in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich um 30 bis 40 Prozent jährlich wachsen wird.

Auf XETRA sinkt die Infineon-Aktie derzeit um 3,38 Prozent auf 31,16 Euro.

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: Sean Gallup/Getty Images

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DatumRatingAnalyst
03.07.26 Infineon Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
02.07.26 Infineon Buy Jefferies & Company Inc.
02.07.26 Infineon Neutral UBS AG
02.07.26 Infineon Buy Deutsche Bank AG
29.06.26 Infineon Outperform Bernstein Research