VINCORION: Jetzt könnte es viel besser laufen
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Die Aktie von VINCORION hat im März ihr Börsendebut gefeiert. Da ein Geschäftsschwerpunkt des Unternehmens im attraktiven Rüstungssektor liegt, war die Aktie beim IPO stark nachgefragt. Insgesamt war das Angebot zu einem Preis von 17,00 Euro mehr als zehnfach überzeichnet. Entsprechend positiv ist der Start an der Börse mit einem ersten Kurs von 19,30 Euro ausgefallen, was einem Zeichnungsgewinn von knapp 14 Prozent entspricht.
Ärgerliche Minizuteilung für Privatanleger
So weit, so erfreulich – aber nicht für Privatanleger. Denn diese wurden insgesamt nur mit 358 Tsd. Stück oder 1,8 Prozent des Gesamtvolumens bedacht. Sofern sie bei ihrer Hausbank überhaupt zeichnen konnten (was vielfach nicht möglich war) blieb eine Minizuteilung von maximal 10 (!) Stück pro Order. Bei einem Ausgabepreis von 17,00 Euro resultierte daraus pro Order eine Miniposition von lediglich 170 Euro, woraus sich eine überdurchschnittliche Belastung mit den Kauf- und Verkaufsgebühren ergibt, die bei den meisten Brokern ein Minimum-Fixum vorsehen. Mit anderen Worten: die Nutznießer waren vor allem die Banken.
Erfreuliches Gegenbeispiel
Dass es auch anders geht, demonstriert aktuell das IPO von electrovac. Die Gesellschaft [...]
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