WDH/Aktien Asien: Nahost-Konflikt beschert Verluste - Samsung-Aktie stark


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(Überflüssigen Buchstaben aus Überschrift entfernt)

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte sind überwiegend mit Verlusten in die neue Börsenwoche gegangen. Steigende Preise für Öl und Gas im Zuge der fortdauernden Spannungen im Nahen Osten drückten auf die Kurse. Erschwerend hinzu kommt, dass sich Investoren im Technologiesektor zurückhalten, bevor am Mittwoch der KI-Gigant NVIDIA die Quartalsbilanz veröffentlicht und Prognosen gibt.

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US-Präsident Donald Trump droht mit einer Wiederaufnahme des Krieges gegen den Iran. "Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben", schrieb er auf der Plattform Truth Social. "DIE ZEIT DRÄNGT!" Der US-Verbündete Israel stellt sich bereits auf einen möglichen Neubeginn der gemeinsamen Angriffe im Iran ein. Ein iranischer Militärsprecher warnte, jede neue "Torheit" der USA werde "noch vernichtendere und schwerere Schläge" zur Folge haben.

Angesichts dieser Lage verlor der japanische Leitindex Nikkei 225 ein Prozent auf 60.816 Zähler. Auch in China dominierten die Verluste. Der CSI-300-Index (CSI 300) mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen fiel zuletzt um ein Prozent auf 4.811 Punkte, während der Hang-Seng-Index (Hang Seng) der Sonderverwaltungszone Hongkong um eineinhalb Prozent auf 25.566 Punkte nachgab. Der australische S&P ASX 200 verlor ebenfalls eineinhalb Prozent.

In Seoul legte der Leitindex Kospi gegen den allgemeinen Abwärtstrend leicht zu. Aktien des Schwergewichts Samsung gewannen 4,6 Prozent. Das Management des Elektronikriesen ist in Verhandlungen mit der größten Gewerkschaft eingetreten, um einen Streik der Beschäftigten um höhere Löhne zu vermeiden./bek/nas

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