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Toyota-Aktie dennoch mit Verlusten: VW-Rivale hebt Gewinnausblick und kauft Aktien zurück


Toyota-Aktie dennoch mit Verlusten: VW-Rivale hebt Gewinnausblick und kauft Aktien zurück

Toyota hebt dank des schwachen Yen die Prognose für das operative Ergebnis an und kündigt einen Aktienrückkauf von bis zu einer Billion Yen an.

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Der weltgrößte Autobauer Toyota Motor hat nach dem ersten Geschäftsquartal auch dank des schwachen Yen seine Gewinnprognose angehoben. So geht Toyota-Chef Kenta Kon für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr nun von 3,4 Billionen Yen operativem Gewinn (18,8 Mrd Euro) aus statt nur von 3 Billionen, wie der Konzern am Dienstag in Toyota mitteilte. Das wäre im Vergleich zum Vorjahreswert 3,8 Billionen aber immer noch ein Rückgang. Zudem möchte das Unternehmen im großen Stil eigene Aktien zurückkaufen und dafür bis zu eine Billion Yen ausgeben. Die Anleger konnte das aber nicht überzeugen. Die Aktie fiel in Tokio im dortigen Nachmittshandel um knapp zwei Prozent.

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Toyota hebt Gewinnprognose an

Bereits mit der ursprünglichen Jahresprognose hatte Toyota die Erwartungen verfehlt, und auch diesmal blieb das Management deutlich zurückhaltender als die Marktexperten, die bisher mit 3,9 Billionen Yen gerechnet hatten. Die Aktie hat in diesem Kalenderjahr bisher gut 13 Prozent an Wert eingebüßt und notiert bei gut 2.900 Yen. Im Februar war sie auf dem Jahreshoch gar bis auf 4.000 Yen gestiegen. Zum Vergleich: Die Anteile des Konkurrenten Volkswagen büßten in diesem Jahr etwas mehr als ein Viertel ihres Werts ein.

Umsatzprognose ebenfalls angehoben

Beim Umsatz gehen die Japaner nun mit 54 Billionen Yen von etwas mehr aus als zuletzt mit 51 Billionen. Der Absatz dürfte mit 9,7 Millionen Fahrzeugen rund 0,1 Millionen Fahrzeuge besser ausfallen als bisher kalkuliert. Inklusive nicht konsolidierter Gemeinschaftsunternehmen bleibt es beim Auslieferungsziel von knapp 11,2 Millionen Fahrzeugen (VJ: 11,3).

Operatives Ergebnis im ersten Quartal rückläufig

Im ersten Quartal stieg der Erlös um 10 Prozent auf 13,5 Billionen Yen. Dagegen sank das operative Ergebnis um knapp 9 Prozent auf fast 1,1 Billionen Yen. Dem Rückenwind von Währungsseite standen negative Bewertungseffekte gegenüber. Unter dem Strich kletterte der auf die Aktionäre entfallende Gewinn allerdings wegen der günstigeren Entwicklung von Sonderposten und bei Gemeinschaftsunternehmen um drei Viertel auf 1,5 Billionen Yen.

dpa (AFX)

Bildquellen: FotograFFF / Shutterstock.com, Jelena. / Shutterstock.com

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23.09.26 Volkswagen (VW) vz Market-Perform Bernstein Research
22.09.26 Volkswagen (VW) vz Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
22.09.26 Volkswagen (VW) vz Market-Perform Bernstein Research
21.09.26 Volkswagen (VW) vz Neutral UBS AG
21.09.26 Volkswagen (VW) vz Buy Jefferies & Company Inc.

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