US-Anleihen: Renditen geben etwas nach


NEW YORK (dpa-AFX) - Die Lage am US-Anleihemarkt hat sich am Dienstag etwas beruhigt. Während die Kurse etwas stiegen, gaben die Renditen der Papiere etwas nach. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) stieg zu Handelsbeginn um 0,48 Prozent auf 111,89 Punkte. Zehnjährige Staatsanleihen rentierten mit 3,82 Prozent. Am Vortag war die Rendite mit rund 3,9 Prozent auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2010 gestiegen.

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Konjunkturdaten fielen zum Handelsstart unspektakulär aus. Die Bestellungen für langlebige Wirtschaftsgüter gaben im August leicht nach. Ohne den Transportsektor stiegen sie hingegen leicht an. Überzeugen konnten die Aufträge für zivile Güter ohne die Luftfahrt. Sie gelten als Indikator für die Investitionen der Unternehmen.

Im Handelsverlauf wollen sich einige Redner aus der US-Notenbank Fed zu Wort melden, darunter Fed-Chef Jerome Powell. Die Federal Reserve hat ihre Geldpolitik in den vergangenen Monaten angesichts der hohen Inflation erheblich gestrafft und damit zu dem starken Anstieg der Kapitalmarktzinsen beigetragen. Vor Beginn des Straffungskurses im März hatte der Zehnjahreszins nur halb so hoch gelegen wie derzeit.

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