Japanischer Yen: Weitere Schwäche zum Dollar
Die Notenbank steht bereit, um die Geldpolitik weiter zu lockern. Allein das dürfte den Yen zum Dollar unter Druck setzen.
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von Thomas Strohm, Euro am Sonntag
Die Konjunkturdaten aus Japan fürs zweite Quartal waren schwach: Das BIP-Minus lag bei annualisiert 6,8 Prozent. Im ersten Quartal gab es noch ein Plus, weil Anschaffungen wegen einer Steuererhöhung vorgezogen wurden. Nun muss sich zeigen, ob die Konjunktur nur kurz negativ reagiert hat oder ob sich eine länger anhaltende Schwäche abzeichnet.
Die Notenbank steht bereit, um die Geldpolitik weiter zu lockern. Allein das dürfte den Yen zum Dollar unter Druck setzen. Anleger können auf die Abwertung mit einem Zertifikat der Deutschen Bank (ISIN: DE000DX2FEL1) setzen, das den Wechselkurs mit Zweier-Hebel abbildet. Sollte der Yen zulegen, gibt es entsprechend hohe Einbußen. Die Barriere, ab der ein Totalverlust droht, ist 49 Prozent entfernt.
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Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
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