The Wall Street Journal

Die gefährliche Alleinherrschaft des US-Dollar


Die USA waren das Epizentrum der schlimmsten Finanzkrise seit einem Dreivierteljahrhundert. Die Zentralbank druckt pro Jahr frisches Geld im Wert von einer Billion Dollar.

Werte in diesem Artikel
Devisen

1.16 USD 0.00 USD 0.01 %

0.86 EUR 0.00 EUR -0.01 %

155.91 JPY 0.03 JPY 0.02 %



Die Staatsschuldenlast ist erdrückend und das politische System offensichtlich zerbrochen. Der Anteil der USA an der Weltwirtschaft schrumpft, während China und andere Schwellenwirtschaften aufsteigen.

Man könnte meinen, dass der US-Dollar seine Rolle als weltweit führende Leitwährung bald abgeben muss. Umso überraschender ist das Argument von Ökonom Eswar Prasad: „Die globale Finanzkrise hat die Bedeutung des Dollar für die globale Finanzwirtschaft noch gestärkt."

Er glaubt, dass der Dollar noch lange die wichtigste Reservewährung der Welt bleiben wird. „Wenn der Rest der Welt Sicherheit will", sagt er, „gibt es keine Alternative."

Weder der Euro noch der japanische Yen... lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.