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Warum die Euro-Erholung nicht von Dauer ist


Warum die Euro-Erholung nicht von Dauer ist

Der Euro hat sich am Donnerstag nur temporär von seinem Kursrutsch zur Wochenmitte erholt.

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0.13 EUR 0.00 EUR 0.11 %

7.74 CNY -0.01 CNY -0.10 %

0.86 GBP 0.00 GBP 0.09 %

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1.15 USD 0.00 USD -0.01 %

1.17 EUR 0.00 EUR -0.09 %

0.01 EUR 0.00 EUR -0.02 %

0.87 EUR 0.00 EUR -0.01 %

Im New Yorker Handel kostete der Euro mit 0,9785 US-Dollar zuletzt wieder deutlich weniger als im europäischen Nachmittagsgeschäft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 0,9811 (Mittwoch: 0,9778) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 1,0193 (1,0227) Euro gekostet.

Als Belastungsfaktor erwiesen sich die weiter steigenden Anleiherenditen. So kletterte die viel beachtete Rendite für US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren zuletzt auf 4,22 Prozent, womit sie sich noch weiter von der Vier-Prozent-Marke nach oben absetzte. Das machte nicht nur als riskanter geltenden Anlageklassen wie Aktien zu schaffen, wie der Dreh der US-Börsen in die Verlustzone zeigte. Diese Entwicklung begünstigte auch den Dollar als Weltreservewährung und "sicherer Hafen" im Vergleich zu anderen Währungen.

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: Denis Vrublevski / Shutterstock.com

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