Warum sich der Euro zum US-Dollar kaum bewegt
Der Euro ist zum Ende einer turbulenten Woche am Freitag nur wenig von der Stelle gekommen.
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Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,0920 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,0917 (Donnerstag: 1,0930) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,9160 (0,9149) Euro gekostet.
Erwartungsgemäß ausgefallene Inflationsdaten aus Deutschland bewegten die Märkte nicht. Im Juli war die Jahresrate von 2,2 Prozent im Vormonat auf 2,3 Prozent gestiegen. Damit wurde eine Erstschätzung wie von Volkswirten erwartet bestätigt. Ansonsten wurden in der Eurozone und in den USA keine wichtigen Daten veröffentlicht.
FRANKFURT (dpa-AFX)
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