Deshalb fällt der Euro knapp unter 1,16 US-Dollar
Der Euro ist am Dienstag im US-Handel um die Marke von 1,16 Dollar gependelt.
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Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street kostete die Gemeinschaftswährung Euro 1,1599 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1602 (Montag: 1,1636) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,86192 (0,85940) Euro.
Etwas belastet wurde der Euro im Handelsverlauf durch robuste Konjunkturdaten aus den USA. Die Stimmung im Dienstleistungssektor der Vereinigten Staaten hat sich im September überraschend aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) notierte damit nur knapp unter seinem im Juli erreichten Rekordhoch. Das ISM begründete den jüngsten Anstieg mit nachlassenden Corona-Sorgen. Die Bürger würden wieder mehr reisen und ausgeben. Insgesamt hielten sich die Schwankungen aber in Grenzen.
FRANKFURT (dpa-AFX)
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