Darum bleibt der Euro unter 1,20 US-Dollar
Der Euro ist am Dienstag leicht gestiegen, allerdings unter der Marke von 1,20 US-Dollar geblieben.
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Am Vortag hatte er die runde Marke erstmals seit etwa drei Monaten knapp übersprungen. Am Dienstagmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1960 Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1980 Dollar festgesetzt.
Der Handel zwischen Euro und Dollar verlief überwiegend ruhig. In der Eurozone trübte sich die Industriestimmung im November ein, allerdings nicht so stark wie befürchtet. Die neuen Corona-Beschränkungen dämpften die Stimmung. Die Industrie ist aber wesentlich schwächer von der zweiten Virus-Welle betroffen als die Dienstleister. Die Stimmungsdaten für diesen Sektor werden im Laufe der Woche erwartet.
Am Nachmittag werden in den USA ebenfalls Stimmungsindikatoren aus der Industrie veröffentlicht. Es steht der wichtige Industrieindikator ISM an, der einen hohen Gleichlauf mit dem tatsächlichen Wirtschaftswachstum aufweist. Außerdem wird US-Notenbankchef Jerome Powell einem Parlamentsausschuss Rede und Antwort stehen.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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