Konjunktur im Fokus

Darum gibt der Euro etwas nach


Darum gibt der Euro etwas nach

Der Euro ist nach den Gewinnen der vergangenen Tage am Freitag wieder etwas zurückgefallen.

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Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,0401 US-Dollar. Davor hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs auf 1,0375 (Donnerstag: 1,0413) Dollar festgesetzt; der Dollar hatte damit 0,9638 (0,9603) Euro gekostet. Der Handel verlief ruhig, da viele Marktteilnehmer den "Black Friday" nach dem gestrigen "Thanksgiving"-Feiertag für ein verlängertes Wochenende nutzen. Entscheidende US-Konjunkturdaten wurden nicht veröffentlicht.

Etwas besser als erwartet ausgefallene Daten aus Deutschland bewegten den Euro kaum. Trotz der Folgen des Ukraine-Kriegs stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent. In einer ersten Schätzung war das Statistische Bundesamt von einem Zuwachs um 0,3 Prozent ausgegangen. Viele Ökonomen erwarten mittlerweile nur noch eine milde Rezession. Zudem hat sich das deutsche GfK-Konsumklima nach einem Absturz zuletzt stabilisiert.

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: Denis Vrublevski / Shutterstock.com, Joachim Wendler / Shutterstock.com

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