Warum der Euro zum US-Dollar schwächer ist
Der Euro hat am Dienstag auch im späten US-Devisenhandel nachgegeben.
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Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung auf 1,0626 US-Dollar. Im Tief testete der Euro die runde Marke von 1,06 US-Dollar, das war der niedrigste Stand seit November vergangenen Jahres. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0637 (Montag: 1,0656) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9401 (0,9384) Euro gekostet.
Unterstützung erhielt der Dollar von weiter steigenden Renditen am US-Anleihemarkt. Die Verzinsung zehnjähriger US-Anleihen erreichte mit 4,7 Prozent den höchsten Stand seit November vergangenen Jahres.
Fed-Chef Jerome Powell sagte am Dienstag, es werde voraussichtlich länger dauern, bis man mit Blick auf die Inflation wieder Zuversicht an den Tag legen könne. Es sei angemessen, der Geldpolitik mehr Zeit zu geben, damit diese ihre Wirkung entfalte.
NEW YORK (dpa-AFX)
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