Konjunktur im Fokus

Weshalb der Eurokurs zum US-Dollar zulegt


Weshalb der Eurokurs zum US-Dollar zulegt

Der Euro hat am Mittwoch im späten US-Devisenhandel die Erholung fortgesetzt.

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Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung Euro 1,0673 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0638 (Dienstag: 1,0637) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9400 (0,9401) Euro gekostet. Am Vortag war der Euro auf den niedrigsten Stand seit Anfang November vergangenen Jahres gefallen.

Von der US-Notenbank ging keine Unterstützung für den Dollar aus. Die ökonomische Lage in den USA hat sich nach Einschätzung der Fed zuletzt ein wenig verbessert. "Zehn von zwölf Distrikte verzeichneten ein leichtes oder bescheidenes Wirtschaftswachstum - gegenüber acht Bezirken im letzten Bericht", heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht (Beige Book). In zwei Distrikten habe es keine Veränderung der wirtschaftlichen Aktivität gegeben.

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: vetkit / Shutterstock.com, PaulPaladin / Shutterstock.com

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