Konjunkturdaten im Blick

Eurokurs gibt nach - Pfund auch unter Druck

05.12.17 20:44 Uhr

Eurokurs gibt nach - Pfund auch unter Druck | finanzen.net

Der Euro ist am Dienstag gesunken.

Werte in diesem Artikel
Devisen

0,8419 USD 0,0133 USD 1,61%

53,6045 RUB 0,0570 RUB 0,11%

0,1290 EUR 0,0002 EUR 0,11%

1,5683 RUB 0,0030 RUB 0,19%

7,7545 CNY -0,0087 CNY -0,11%

0,8566 GBP 0,0002 GBP 0,02%

8,9699 HKD 0,0000 HKD 0,00%

184,6400 JPY 0,0000 JPY 0,00%

1,1437 USD 0,0000 USD 0,00%

1,1673 EUR 0,0000 EUR 0,00%

0,0054 EUR 0,0000 EUR 0,05%

0,0187 AUD -0,0000 AUD -0,11%

0,6376 EGP -0,0012 EGP -0,19%

0,8744 EUR 0,0005 EUR 0,05%

1,1878 REP -0,0191 REP -1,58%

Im New Yorker Handel rutschte die Gemeinschaftswährung bis auf ihr Tagestief bei 1,1801 US-Dollar. Zuletzt kostete sie 1,1814 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1847 (Montag: 1,1865) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8441 (0,8428) Euro.

Starke Konjunkturdaten aus dem Währungsraum konnten den Euro nicht stützen. In der Eurozone hatte sich die Stimmung in den Unternehmen weiter verbessert. Die Daten waren allerdings im Wesentlichen schon aus einer ersten Umfragerunde bekannt und wurden überwiegend bestätigt. Enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA hatten den Euro nur kurz gestützt. Im November hatte sich die Stimmung in den Unternehmen der US-Dienstleistungsbranche deutlich eingetrübt.

Zeitweise deutlich abwärts ging es am Dienstag mit dem britischen Pfund. Marktbeobachter erklärten die Kursschwäche mit Brexit-Sorgen. Im europäischen Nachmittagshandel konnte die Währung mit bis zu 1,3461 US-Dollar aber wieder einen Teil der frühen Verluste wettmachen. Im US-Handel kostete das Pfund zuletzt 1,3432 Dollar. Nach wie vor gibt es keinen Durchbruch bei den Verhandlungen zwischen der britischen Regierung und der EU. Als eines der größten Probleme gilt die künftige EU-Grenze zwischen Irland und Nordirland./ajx/jha/

NEW YORK (dpa-AFX)

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